Pfäffikersee in s/w

Ich habe es ja schon angedeutet, dass es da noch mehr gibt von dem Sonntagsausflug an den Pfäffikersee. Mittlerweile ist nämlich auch mein Negativscanner eingetroffen und ich hatte die Gelegenheit die ersten Scanversuche zu machen. Für den Anfang mal soviel: Ein Negativ vernünftig zu scannen ist ungefähr so schwierig, wenn nicht schwieriger, wie die Erstellung eines Handabzuges. Aber dazu später mehr…

Die Bilder sind mit meiner Nikon F75 entstanden. Verwendet habe ich dazu einen 400 ASA Rollei Retro Film, entwickelt im Monobath von ars-Imago. Anschliessend dann der Scan mit dem Plustek 8200i.

Die Entwicklung, bzw. das Umspulen in die Entwicklerdose hat mich hier einige Schweisstropfen gekostet. Normalerweise ist das keine grosse Sache. In diesem Fall wollte der Filmstreifen aber unter gar keinen Umständen auf die Spule drauf. Natürlich in absoluter Dunkelheit und mit den Händen in einem Wechselsack (ich habe keine Dunkelkammer daheim). Das macht es dann extrem schwer herauszufinden wo es genau klemmt. Nach zwei Versuchen den Film einzuspulen und in der Gewissheit, dass er bereits gelitten hat habe ich mich entschieden einen Teil des Filmes zu opfern und habe ihn kurzerhand abgeschnitten. Nun, etwa 10 Bilder konnte ich so gar nicht erst entwickeln und von den Anderen sind einige Negative beschädigt. Die Alternative zur Schere wäre gewesen wenn ich den ganzen Film geopfert hätte.

Ich gebe zu, so richtig zufrieden bin ich noch nicht. Das liegt aber in erster Linie am Scan. Den habe ich noch nicht wirklich im Griff 🙂 Die Negative sehen nämlich sauber aus.

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